Kurz nach Bundestagswahl – Forderungen des Verbandes der Ersatzkassen an die neue Bundesregierung

Private Krankenversicherung
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Gesetzliche Krankenkassen
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Krankenzusatz Versicherung
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Kurz nach der Bundestagswahl gibt es einige Forderungen, die der Verband der Ersatzkassen an die neue Bundesregierung hat. So fordert der Verband der Ersatzkassen unter anderem einen prozentualen Sonderbeitrag anstatt eines Zusatzbeitrages der nur von den Versicherten getragen werden muss.

Ein weitere Punkt ist das die Erhebung des Zusatzbeitrages Kosten von ein halber Milliarde Euro verursache und diese Geld besser für die Versorgung der Versicherten ausgeben werden sollte. Des weiteren sollte der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich korrigiert werden. Den dieser führe zu einer Belastung der Ersatzkassen und einer Entlastung der AOK und Knappschaft.

Des weiteren wurden noch 3 weitere Punkte gefordert. Eine Auflistung dieser drei Punkte findet man nachfolgend:

1. Wettbewerb fördert Innovation. Mehr Selektivverträge, die die kollektivvertraglichen Regelungen ergänzen, müssen die Versorgung prägen. Die Qualitätsanstrengungen der Kassen müssen sich wieder lohnen.

2. Die freie Arztwahl muss erhalten werden. Die gesetzliche Verpflichtung, Hausarztverträge abzuschließen, nützt den Patienten nicht.

3. Ein Vorschaltgesetz sollte den Finanzdruck im Jahr 2010 lindern. Die Steuerzuschüsse müssen vorgezogen werden. Die Zielmarke von 14 Milliarden Euro sollte nicht erst 2012 erreicht werden, sondern bereits 2010. Das Liquiditätsdarlehen des Bundes für 2009 sollte in einen Steuerzuschuss umgewandelt werden.“

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