Ersatzkassen fordern Vermeidung von unnötigen Bürokratiekosten
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Die Forderung nach einer Vermeidung von unnötiger Bürokratie im Gesundheitswesen, erneuerte der Verband der Ersatzkassen vor dem Hintergrund der aktuell laufenden Koalitions Gespräche zwischen der FDP und der CDU und der CSU.
Thomas Ballast der Vorstandsvorsitzende der Ersatzkassen erklärte das der pauschale Zusatzbeitrag weg müsse und es statt dessen einen prozentualen Zusatzbeitrag geben solte, der über den Arbeitgeber im Rahmen des Quellenabzugsverfahren erhoben werden solle. Ca. 400 Millionen Euro an unnötigen Bürokratiekosten könnten damit im Jahr vermieden werden.
Des weiteren erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, das angesichts des zu erwartenden Defizits in der GKV von ca. 7,5 Mrd. Euro im Jahre 2010, sparen das Gebot der Stunde ist und Kosten vermieden werden sollte.
